HSG Schlaubetal Odervorland

Startseite | Kontakt | Impressum

Spendenmarathon am 21.01.2017

HSG Schlaubetal-Odervorland
Spendenmarathon in der Müllroser Schlaubetal-Halle
Von W. Hohmann

Am kommenden Samstag dem 21.01.2017 führt die HSG Schlaubetal-Odervorland an ihrem Heimspieltag in der Müllroser Schlaubetal-Halle ihren diesjährigen Spendenmarathon durch. Dieser ist in den vergangenen Jahren zu einer schönen Tradition geworden, wobei die HSG- Handballer bisher vorwiegend Kinder- und Jugend- Projekte der Stadt Müllrose unterstützt haben. Diesmal ist das jedoch anders, weil die Handballer einen Teil der Einnahmen aus den Eintrittsgeldern dieses Tages an den Ortsverein Müllrose der Volkssolidarität spenden und damit vor allem die älteren Mitbürger ihrer Heimatstadt unterstützen möchten. Diese wollen im ehemaligen Forsthaus den Saal für Veranstaltungen nutzen und benötigen für die Renovierung dringend Geldspenden. Und da könnte einiges zusammen kommen, denn an diesem Spieltag kommt es gleich zu zwei Derbys, wenn um 14.00 Uhr die männliche A- Jugend gegen den HSC 2000 antritt und um 16.00 Uhr die HSG- Frauen gegen den BSV ISKRA Frankfurt (Oder) ihren nächsten Heimsieg anstreben. Dazu spielen um 18.00 Uhr die Männer der HSG Schlaubetal-Odervorland gegen die TSG Lübbenau 63 II und wollen dabei wie die Frauen mit einem Sieg in die Rückrunde starten.
Zu diesem Spendenmarathon HSG- Präsident Peter Palwitz: „Ich wünsche mir natürlich, dass vor allem auch viele ältere Menschen unserer Stadt zu diesen Spielen kommen und wir dieses wichtige Projekt in unserer Stadt auch mit einem stattlichen Betrag unterstützen können. Das ist aber nicht das Einzige, was wir als Handballer für unsere Mitbürger tun wollen. Wir beabsichtigen als HSG Schlaubetal-Odervorland auch REHA-Sport für ältere Mitbürger in der Schlaubetal-Halle mit dafür lizensierten Trainern durchzuführen. Wie ich von den entsprechenden Krankenkassen weiß, liegen die entsprechenden Genehmigungen bereits vor. Es fehlt nur noch die entsprechende offizielle Urkunde aus Cottbus. Damit wollen wir einen weiteren Schritt tun, um konkret etwas für die Menschen in unserer Stadt zu tun.“